Im Rahmen der Verstaltung bin ich vom 29.01. - 14.02. als "Off-Road Fahrtrainer" für die pro+motion GmbH (www.proplusmotion.de) in Patagonien im Einsatz.
Für die nächsten zwei Wochen ist der Beifahrersitz des VW AMAROK mein "Arbeitsplatz".
KEIN URLAUB, sondern harte Arbeit, denn die weltweit anreisenden Journalisten und dem VW AMAROK dürfen kein Haar gekrümmt werden und müssen den 4x4 Parcours unbeschadet überstehen.
Ich werde die Zeit nach Feierabend nutzen, um euch mit Bildern und Informationen zur Veranstaltung zu versorgen.
Das Motto: BACKSTAGE - Alltag eines Off-Road Trainers
Bei der AMAROK Community www.AmarokForum.de gibt es weitere Information zum Fahrzeug

Dienstag 2. Februar 2010

Mittwoch 3. Februar 201

Samstag, 30. Januar 2010 gegen 09:20 Uhr
Ein Jongleur an einer Kreuzung in „San Carlos de Bariloche“ auf dem Weg zum 60 Minuten entfernten Off-Road Gelände.

Samstag, 30. Januar 2010 gegen 10:50 Uhr
Der Ausblick nach einer 45° Grad Steilauffahrt.

Samstag, 30. Januar 2010 gegen 11:15 Uhr
Hier noch mal die Steilauffahrt mit einem „Dakar AMAROK“. Auch bei einem Winkel von annähernd 45° Grad schafft es der AMAROK im „Standgas“ und selbst in voller Besetzung die Auffahrt hoch zu kraxeln.

Samstag, 30. Januar 2010 gegen 13:20 Uhr
„Lunch Location“ und Startpunkt des 4x4 Fahrerlebnisses, wo wir ab Montag mit den Journalisten ins Off-Road Gelände starten.

Samstag, 30. Januar 2010 gegen 17:45 Uhr
„Checkfahrt“ der 118 Kilometer langen Roadbook Etappe durch Patagonien. Auf der Fahrt ins Hotel haben die Journalisten hier noch mal die Möglichkeit Patagonien von seiner schönsten Seite kennen zu lernen. Wahnsinns Baum und Wahnsinns Auto!

Samstag, 30. Januar 2010 gegen 17:50 Uhr
Zum schwimmen zu kalt! Im Hintergrund (unter dem rechten Arm) sieht man die Hotelanlage „Llau Llau“. Das Ziel der Roadbook Etappe.

Samstag, 30. Januar 2010 gegen 17:53 Uhr
Keine 5 Minuten vom letzten Stop nun dieser grandiose Ausblick. Selten habe ich bisher eine solch schöne Landschaft gesehen.

Samstag, 30. Januar 2010 gegen 18:25 Uhr
Jetzt noch schnell auf dem Zimmer die korrigierte Version des Roadbook’s digitalisieren und anschließend geht’s zum Abendessen. Wir gehen „wieder“ FLEISCH Essen. Seit dem wir am Freitagmittag in Argentinien angekommen sind, haben wir bis auf das tägliche Frühstück im Hotel immer dieses Feine leckere und auf dem Grill gegarte FLEISCH gegessen! hmmm ...

Sonntag, 31. Januar 2010 um 10:03 Uhr
Das Werkstattteam aus Wolfsburg ist mit ca. 21 Mitarbeitern vor Ort.

Sonntag, 31. Januar 2010 um 10:23 Uhr
Auf der Landstraße in Richtung Gelände gesichtet!!!

Sonntag, 31. Januar 2010 um 10:35 Uhr
Leider sind bei den gelieferten „Beachflags“ die falschen Erdnägel dabei. Wir machen das Beste draus und besorgen uns beim nahe gelegenen Eisenhändler ein paar Stahlhülsen.

Sonntag, 31. Januar 2010 um 12:05 Uhr
Im Gelände angekommen, befreien wir nun den Weg von den restlichen Dornenbüschen.

Sonntag, 31. Januar 2010 um 12:25 Uhr
Und schon wieder durch ein Gatter. Eigentlich sollte dies kein Problem sein!!! Da wir jedoch alle Vorbereitungen mit der umgebauten DAKAR Version durchführen, müssen wir uns immer aus dem Schalensitz drücken und anschließend einen Weg durch den Überrollkäfig suchen.

Sonntag, 31. Januar 2010 gegen 17:20 Uhr
Der „Kunde“ wünscht noch ein paar schlammige Passagen. Am Flussufer suchen wir nach geeigneten Stellen.

Sonntag, 31. Januar 2010 gegen 17:46 Uhr
Hier beim einfahren der „Bremsstrecke“.

Sonntag, 31. Januar 2010 gegen 18:25 Uhr
Auf dem Rückweg zum Hotel schauen wir noch bei „Interclean“ vorbei. Das 16-köpfige Team aus Deutschland ist für die Reinigung der gesamten Flotte zuständig.

Sonntag, 31. Januar 2010 um 19:55 Uhr
Hier ein Ausstellungsfahrzeug vor dem Hoteleingang. DUSCHEN, RASIEREN, ESSEN, SCHLAFEN, denn Morgen kommen die ersten Gäste. 59 Journalisten aus Argentinien.

Montag 1. Februar 2010 um 8:25 Uhr
Heute Morgen haben wir drei der 10 AMAROK bei INTERCLEAN abgeholt. Die Fahrzeuge, welche wir später im Gelände einsetzen sind von Innen und außen in einem TOP Zustand. Allerdings müssen wir bis zum Treffpunkt noch 2 Kilometer auf einer staubigen Gravel Road zurück legen und fahren daher sehr langsam. Kurz vor dem Ziel kommt uns leider noch eine Schaafherde in die Quere und staubt die ganzen Autos ein!!!

Montag 1. Februar 2010 um 10:35 Uhr
Die Ingenieure von Volkswagen sowie die letzten AMAROK’S sind eingetroffen und wir gehen noch Tagesablauf durch.

Montag 1. Februar 2010 um 10:55 Uhr
Ruhe vor dem Sturm!!! Der Flieger mit den Journalisten hat sich ein wenig verspätet. So vertreiben uns noch die Zeit mit ein paar Fahrstunden auf einem alten DODGE.

Montag 1. Februar 2010 um 15:10 Uhr
Nachdem wir nun die Journalisten auf eine Roadbook Tour durch Patagonien geschickt haben, rücken wir den Büschen nochmals mit der Machete auf die Pelle. Unser erklärtes Ziel für die Veranstaltung. Keine SCHÄDEN oder KRATZER!!!

Dienstag 2. Februar 2010 um 12:35 Uhr
Alle wissen, dass sich das Gelände inmitten eines Nationalparks befindet, als ein Fahrzeug mit der Aufschrift „Parques Nacionales“ mit Blaulicht um die Ecke biegt. Wer solch einen Job des öfteren macht, weiß genau, wie kalt einem nun der Schweiß die Stirn runter laufen kann. Genehmigung hin oder her, der die ist im Zweifel nichts Wert!!!
Dich nicht wie bei uns in Deutschland, sind die beiden recht witzig gewesen und haben dem Treiber fast eine Stunde zugeschaut.
Zum Schluss wollten sie unbedingt mit ihrem Pickup die Steilauffahrt hoch fahren um uns zu zeigen was sie drauf haben, wenn sie Umweltsündern auf Spur sind.
Mit viel Anlauf ging es dann in Richtung Auffahrt (Zur Erinnerung: Die AMAROK’S fahren diese Auffahrt mit 1,15 TONNEN „Zuladung“ im STANDGAS hoch) und in etwa der Hälfe hat man schon sehen können, was gleich passiert. Die alten Stoßdämpfer haben den Pickup bei jeder Bodenwelle nach oben Katapultiert und zum Schluss hat sich der Motor nach einem gewaltigen „Aufheuler“ bedingt durch den Luftleeren Raum zwischen Rad und Untergrund und anschließend Massiven Grip auf den Rädern mit „Klack & Geschepper“ verabschiedet.
Rien ne va plus – nichts geht mehr!

Dienstag 2. Februar 2010 um 12:37 Uhr
Nach dem die beiden wieder im flachen angekommen sind, haben Sie ihren Pickup angeworfen und sind mit durchdrehender „Hinterachse“ davon gefahren!
Hat's schon geklingelt?
Genau! Wer ein 4x4 fährt, der muss ihn in auch einlegen!!!

Dienstag 2. Februar 2010 um 13:25 Uhr
Nächste Baustelle: Auf dem Bild sieht die Situation nicht sonderlich dramatisch aus, da das Wasser nicht sehr Tief ist, doch der Wasserdruck, hat das Nummernschild auf den Grund des Bodens geschickt. Fairerweise muss man sagen, dass dieses nur mit doppelseitigem Klebeband befestigt worden ist.
PS: Auf der Internationalen Rallyebühne ist der Fahrer kein unbekannter! :-))

Dienstag 2. Februar 2010 um 13:26 Uhr
Schönes Bild!

Dienstag 2. Februar 2010 um 13:45 Uhr
Und nun werde ich noch von Fabian und seinem Kamerateam aufgehalten, welche noch Aufnahmen am Fluss machen wollen. Ich komme nicht durch und das obwohl ich Hunger habe und eben zur Mittagspause fahren wollte. Ich bin Heute „SPRINGER“ und kann es mir leisten! Aus diesem Grund konnte ich auch ein paar Bilder von der laufenden Veranstaltung machen.

Dienstag 2. Februar 2010 um 21:11 Uhr
Vor Tagen haben die Locals schon gemunkelt, dass der Regen über die Anden kommen wird. Nun ist es da und wir werden erst morgen sehen, was uns im Gelände erwarten wird.

Mittwoch 3. Februar 2010 um 09:32 Uhr
Nachdem es die ganze Nacht geregnet hat, haben wir heute Morgen „Regenjacken“ bekommen. Diese werden nun getestet und ich muss ganz ehrlich sagen … ich find sie Klasse! Sie sehen zwar ein bißchen seltsam aus, jedoch sind sie EXTREM leicht und schützen vor Regen und dem sehr starken Wind (Stärke 4-6).

Mittwoch 3. Februar 2010 um 16:32 Uhr
Freierabend. Gabi und ich sind schon auf dem Weg ins Hotel, als ein „uns“ unbekanntes Handy klingelt, welches in der Mittelkonsole liegt.
Sie geht dran und ich kann ihren Gesprächspartner, der ihr einen spanischen Satz durchs Netz schiebt bis auf den Fahrersitz hören.
Es stellt sich heraus, dass ein Teilnehmer bei Kilometer 46,50 (im Roadbook) mit einem Reifenschaden an der Strecke liegen geblieben ist und Hilfe benötigt.
Wir drehen um und steigen an einer günstigen Stelle ins Roadbook ein.
Als wir nach ca. 25 Minuten an der Stelle ankommen, können wir gerade noch zuschauen wie die letzten Schrauben des gewechselten Reifens angezogen werden.
Nach 5 Minuten setzt sich der Tross wieder in Bewegung und die Journalisten haben sich gefreut, den Reifen selber wechseln zu können.
Übrigens: Es war das Handy von meinem Kollegen Matthias, der jetzt ganz bestimmt schon im Hotel angekommen ist!!!

Mittwoch 3. Februar 2010 um 16:34 Uhr
Und das ist der Hauptdarsteller!

Mittwoch 3. Februar 2010 um 17:31 Uhr
Feierabend. Nach dieser kurzen Einlage, sind wir noch kurz nach „Bariloche“ gefahren. In einem sehr kleinen Supermarkt verschafften wir uns einen Überblick, was es in Argentinien so alles zu kaufen gibt. Gabi ist direkt in die Kosmetik Abteilung gegangen und mich hat die Fleischtheke angezogen. Diese Theke und vor allem die Preise waren das Erlebnis des Tages!

Mittwoch 3. Februar 2010 um 17:33 Uhr
Tolles Fleisch. (Kurs: 1 EURO = 5,11 "Local Dollar")

Donnerstag 4. Februar 2010 um 20:16 Uhr
Wir entscheiden uns „JEDEN“ Tag für „Lomo“, ein 500g – 600g Filetsteak vom Rind. Das besten von Rind für umgerechnet 9,50€. Sehr sehr lecker!!! Hier im Bild ein Teil vom Lamm und ein Rinderrücken.

Freitag 5. Februar 2010 um 08:20 Uhr
Patagonien an einem ganz normalen Morgen nach dem Frühstück. Der Blick vom Hotel in Richtung Norden.



Samstag 6. Februar 2010 um 22:54 Uhr
„Lifestyle Wochenende“!!!
„FHM“ sowie „PLAYBOY“ & CO und mit den Scorpions als Highlite des Abends.
Samstag 6. Februar 2010 um 23:28 UhrNach dem Konzert ein schnelles Bild mit „Matthias Jabs“ und dann geht ging es direkt zum „Bergfest“ der Veranstaltung.

Mittwoch 10. Februar 2010 um 16:12 Uhr
„Besendienst“. Nach der Arbeit ist vor der Arbeit. Wir fahren an diesem Tag den Journalisten als „Besenwagen“ hinterher. Die Roadbookstrecke geht über „Villa Trafull“ und ist ca. 220 Kilometer lang. Ein echtes Erlebnis.


